Über mich
Ein gewöhnlicher Typ aus Berlin, der seine Vision wahr werden lässt.
Für gewöhnlich tue ich außergewöhnliche Dinge. Was eigentlich ganz gewöhnlich ist: Fehler machen, daraus lernen, Verantwortung übernehmen. Und ab und zu gelingt es mir, ich selbst zu sein.
Irgendwann habe ich verstanden:
Eine bessere Welt fängt immer im Spiegel an.
Und das Schwierigste daran ist das Einfachste — du selbst zu sein. Alles, was ich seitdem gebaut habe, ist ein Nebenprodukt davon.
Unternehmer bin ich nebenbei. Was ich darunter verstehe, hat wenig mit Firmen zu tun: Verantwortung tragen und eine Familie führen. Der Rest ist Werkzeug.
Die Idee
Vor knapp zehn Jahren hatte ich eine Idee: Menschen auf der ganzen Welt zahlen für das, was die Natur ihnen gibt. Es müsste nicht so sein.
Der Weg dahin schien mir klar. Menschen brauchen Zugang — zu Lebensraum, zu Nahrung, zu Bildung. Daran habe ich neun Jahre gearbeitet.
Am Ziel hat sich nichts geändert. Nur an der Herangehensweise.
Ich dachte, man fängt beim Haus an. Man fängt beim Menschen an. Du kannst jemandem ein Haus bauen und er wohnt trotzdem nicht darin. Du kannst ihm Bildung hinstellen und er nimmt sie nicht. Nicht weil er undankbar ist — sondern weil er einen Weg geht, den er sich nicht ausgesucht hat.
Also zuerst der Zugang zu sich selbst. Der Rest kommt danach, und er kommt leichter.
Vom Verein bis hierher
Angefangen hat es mit einem Verein, der Spenden gesammelt hat. Danach kamen Unternehmen, die sich selbst tragen. Das Ziel war beide Male dasselbe.
Der Grund für den Wechsel ist einfach: Spenden machen abhängig, Umsatz nicht. Wer von Zuwendung lebt, muss gefallen. Wer verkauft, muss liefern. Das Zweite ist ehrlicher — für beide Seiten.
Aus den Unternehmen ist ein Verbund geworden: HIGHERPlan. Der nächste Schritt heißt E.W.I.G. — das Konzept, mit dem aus PROJECT: HOME ein Ort wird, an dem Menschen wirklich wohnen. Nicht mehr nur eine Zeichnung.
Die Idee war die ganze Zeit dieselbe. Geändert hat sich nur, womit ich sie baue.
Wie wir das bauen
Ich diene.
Das ist Demut und gleichzeitig ein Geschäftsmodell. Ich baue Dinge, die anderen Arbeit abnehmen, und werde dafür bezahlt. Wer dient, steht nicht über dem anderen — und wer bezahlt wird, muss nicht darum bitten.
Was ich gelernt habe
Sechs Jahre lang habe ich mit Menschen aus der ganzen Welt gearbeitet — erst im Coaching, dann an dem, was danach kommt: Systeme für Coaches, Berater und Unternehmen. Software, die anderen die Arbeit abnimmt, die ich vorher von Hand gemacht habe.
Mit einigen von ihnen arbeite ich heute zusammen. Das ist der Teil meiner Arbeit, auf den ich am meisten gebe — nicht weil es sich gut erzählt, sondern weil man es nachprüfen kann: Man kann sie fragen.
Ein Unternehmen ist nur so gesund wie der Tisch, an dem es beschlossen wurde.
Was ich nicht bin
Kein Coach, kein Guru, kein Retter dieser Welt. Wer Menschen retten will, hält sie klein.
Und kein Visionär mit fertigem Plan: Vieles, wovon ich rede, entsteht gerade.
Was bleibt, steht ganz oben auf der Seite, von der du gekommen bist: Ehemann, Vater, Sohn, Mensch. In dieser Reihenfolge.
Alles folgt einem höheren Plan.
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